Was wäre, wenn Steinzeitmenschen auf Cowgirls träfen, Barockdamen mit griechischen Göttinnen plauderten und die Gegenwart neben der Vergangenheit Platz nähme?
Am Unsinnigen Donnerstag schienen die Gesetze der Physik am SOWI tatsächlich außer Kraft gesetzt: Unter dem Motto „Zeitreise“ verwandelte sich unsere Schule in ein farbenfrohes Kaleidoskop unterschiedlichster Epochen. Zwischen Steinzeit und Antike, Mittelalter und Moderne erwachten Menschen aus vergangenen Zeiten zum Leben und verschmolzen mit modernen und futuristischen Akzenten.
Von furchteinflößenden Medusen über kluge Köpfe wie Leonardo da Vinci oder Albert Einstein bis hin zum gefürchteten Coronavirus – auch auf dem Laufsteg der Maskenschau war das Motto der diesjährigen Faschingsfeier unübersehbar.
Nach dem farbenfrohen Maskenschaulauf standen Sport, Spiel und Spaß auf dem Programm: Spieler*innen und Fans fanden sich zum Volleyballturnier in der Turnhalle ein, Wattprofis wetteiferten in der Bibliothek um den Titel des SOWI-Wattkönigs und wiederum andere vergnügten sich beim Karaoke oder bei verschiedenen Brettspielen.
Den Abschluss bildete die feierliche Preisverleihung: Während sich beim Maskenschaulauf der majestätische Napoleon hoch zu Ross (3A; Platz 1), die edlen Barockfräulein in Begleitung des kongenialen Mozart (Manuela Röd, Ulrike Teissl, Sabine Winkler, Felix Runggatscher; Platz 2) und die Suffragette Maria Theresia Unterkircher (Platz 3) durchgesetzt hatten, standen die Klassen 2D (Platz 1), 5F (Platz 2) und 5A (Platz 3) auf dem Siegertreppchen des Volleyballturniers.
Über den Titel der ungeschlagenen SOWI-Wattkönige durften sich indes Jana Fischnaller und Nadine Rieder (4A) freuen, dicht gefolgt von Casey Leitner und Marion Sieder (4A) sowie Hanna Rabensteiner und Greta Ploner (5A).